Freihof Garage in Näfels erstrahlt in neuem Glanz

18. März 2019 agvs-upsa.ch – Ein Jahr lang wurde im Oberdorf in Näfels gebaut. Jetzt erstrahlt die Freihof Garage von Edwin und Daniela Koller in gänzlich neuem Glanz. Ein imposanter Bau, der Zeugnis ablegt für Unternehmergeist und Zuversicht in eine automobile Zukunft.


 

sco. Am «Tag der Schweizer Garagisten» am 15. Januar in Bern hatte Edwin Koller sein Grossprojekt angekündigt. Am 15. März war es soweit: Edwin Koller und seine Frau Daniela feierten die Eröffnung des Neubaus ihres Familienbetriebs in Näfels GL. 6 Millionen Franken investierte der Garagist in den Neubau, der seine Marken Renault, Dacia und Mazda ins beste Licht rückt. Die Bauzeit betrug ein Jahr.

Rund 80 Gäste empfingen Edwin und Daniela Koller zur Einweihung – grossmehrheitlich die am Neubau beteiligten Handwerker, aber auch Branchenprominenz wie beispielsweise Markus Hutter, Verwaltungsratspräsident der ESA. «Wir haben beim Bauprojekt ganz bewusst auf lokale und regionale Partner gesetzt», erklärt Edwin Koller, der neben seiner Tätigkeit als Garagist im VR der ESA sitzt und die AGVS-Sektion Glarus präsidiert. Das sei auch eine Investition in die Zukunft, schliesslich sei jeder beteiligte Handwerker auch ein potenzieller Kunde.

Auf heimisches Schaffen zählte Koller auch bei der Planung. Er beauftragte neben den renommierten und auf Garagen spezialisierten AWS Architekten aus Bern auch die lokale Fuchsbau Architekten AG aus Näfels. Auf einer Grundfläche von 1000 Quadratmetern entstand eine moderne Infrastruktur mit Showroom, Werkstatt, Büroräumlichkeiten und Lager. Die 1950 von Edwin Kollers Grossvater erstellte und in den folgenden Jahrzehnten schrittweise ausgebaute Garage platzte zuletzt aus allen Nähten. Nun stehen den 18 Mitarbeitenden helle, freundliche und topmoderne Arbeitsräume zur Verfügung.

Am Wochenende nach der Eröffnung präsentierte das Team der Freihof Garage den Neubau der Bevölkerung im Rahmen eines Tages der offenen Türe. «Wir wurden an diesen beiden Tagen förmlich überrannt», freute sich Edwin Koller. Die stündlichen Führungen durch den Neubau erfolgten in zwei Gruppen, sonst wären Koller und sein Team dem Ansturm nicht Herr geworden.

 

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